Moin, ich bin Melanie

Auf dieser Seite erzähle ich dir meine Geschichte und warum ich meine Praxis mit den Schwerpunkten Überforderung, Stress und Migräne eröffnet habe.

Ich erzähle Dir jetzt von meiner eigenen Geschichte und wie ich dazu kam, mir liebevolle Grenzen um mich herum zu setzen, damit ich den Weg zu mir wiederfinden konnte.

Ich war schon immer ein Mensch, der vielen anderen helfen wollte.
Als Kind habe ich gelernt, wie ich Menschen unterstützen kann und dass ich dadurch das Gefühl habe, etwas Wert zu sein. Gebraucht werden war – und ist heute noch – ein tolles Gefühl. Nur hat sich meine Einstellung dazu verändert. Früher war ich überall dabei, wollte alles und jedem helfen. Hatte viel Information und habe auch aktiv viel erfragt.

Das „Helfersyndrom“ führte ich in meiner Arbeit als Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der Intensivstation weiter. Jeder weiß, dass das Drei-Schicht-System, viele Einspringdienste, Durcharbeiten ohne Pause und der ständige Kampf für die Patienten müde machen kann.

Ich habe mich schon öfter gefragt – auch in meiner Zeit als Gesundheits- und Krankenpflegerin – ob es das sein kann. Typische Glaubenssätze kamen in mir hoch, die viele andere mit dem „Helfersyndrom“ auch kennen.

Wenn ich jetzt nicht einspringe, lasse ich meinen Kollegen/meine Patienten im Stich.“ „Ohne mich sind meine Kollegen einer weniger und überforderter als sonst schon, es ist doch „nur“ ein Dienst.“ „Darf ich nein sagen, wenn mein Chef mich persönlich anruft und fragt, ob ich eventuell doch meinen Dienst tauschen kann?“

Ich habe diesen ständigen Spagat zwischen Job, Freizeit, Freunden und der Familie lange ausgehalten.

Im Jahr 2021 war es dann bei mir soweit. Jeden Abend, an dem ich nach Hause kam, war ich ausgelaugt vom Dienst, von den ständig wechselnden Schichten, und die emotionale Belastung war zu viel. Ich weinte in der Zeit viel. Wie ich jetzt weiß – aus Überforderung.

Eines Abends kam mir der Satz in den Kopf:

„Ist es das alles wert?“ – Jeden Tag kaputt zu sein, müde, ausgelaugt und emotional am Boden.

„Möchte ich das bis zum Ende meines Lebens?“ – Da kam ein ganz klares NEIN aus mir. An dem Abend entschloss ich mich, für mich selbst – aus Selbstliebe – eine Grenze zu ziehen.

Ich meldete mich krank. Das war der Anfang meiner jetzigen Reise. Am nächsten Tag redete ich mit meinem Chef, erklärte ihm die Situation.

Das war das erste Mal, dass ich FÜR MICH selbst eine bewusste Grenze im Außen zog.

Auch heute noch blicke ich auf den Moment zurück und bin stolz, damals meiner inneren Stimme den Raum gegeben zu haben und die Frage „Ist es das alles wert?“ beantwortet zu haben.

Kein Job der Welt ist es wert, jeden Abend weinend, körperlich am Ende, zu Hause nur noch mühselig – oder auch gar nicht mehr – den Haushalt zu machen. Keine Zeit mehr für Freunde/Familie zu haben und nur noch ins Bett zu wollen.

Durch viel innere Arbeit, die Ausbildung zur Heilpraktikerin, die Ausbildung im Schamanismus (schamanische Heilweisen), die Ausbildung in der Psychokinesiologie und andere Ausbildungen im Rahmen der Heilpraktiker-Ausbildung habe ich wieder zu mir selbst gefunden und bin dafür sehr dankbar.

Niemand muss den Weg genauso gehen wie ich. Jeder hat seinen eigenen Weg.

Wenn du dich in meiner Geschichte nur ein kleines bisschen wiederfindest oder merkst, dass es dir alles zu viel wird und du das Gefühl hast, das Wichtigste im Leben – UND ZWAR DICH!!! – nicht in den Mittelpunkt zu stellen, dann buche jetzt ein kostenloses15-minütiges Kennenlerngespräch am Telefon mit mir.

Ich freue mich von dir zu hören und dich auf deinem Weg zu begleiten.

 

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Spoekelkraam

Falls Du Dich fragst: Warum eigentlich Spoekelkraam? Was hat der Name zu bedeuten?

Spoekeln kommt aus dem Plattdeutschen und ist schwer direkt zu übersetzen, aber es bedeutet soviel wie „Geist/geistiges“.

Kraam sind „Sachen/Dinge“. 

Für mich bedeuten beide Wörter etwas Positives. Es geht also um die Dinge im Geist. Und auch um Dinge, die man nicht ganz greifen kann.

Körper, Seele, Geist.

Deswegen war und ist der Name sehr stimmig für mich und so kam es zu der Namensgebung meiner Praxis.

Der Bär hat verschiedene Farben und zeigt dadurch ganz viele unterschiedlich Facetten seiner selbst. Auch ein Mensch besteht aus zahlreichen Facetten und Anteilen.

Und nur weil eine Facette/Anteil nicht ganz heil ist, heißt es noch lange nicht, dass der ganze Mensch „kaputt/krank“ ist, sondern dass es viele Teile gibt, die weiterhin intakt sind. Und wir können immer an einzelnen Facetten/Anteilen unserer selbst arbeiten, um für uns das Gefühl zu bekommen, immer mehr vollständig zu werden.

Mein Werdegang

2010-2013 Ausbildung Gesundheits- und Krankenpflegerin
2013-2021 Gesundheits- und Krankenpflegerin Intensivstation deutschlandweit
2017-2019 Nurse/Senior Nurse bei Tui Cruises
2020 Fortbildung Schüßlersalze und Antlitzdiagnose bei Axel Wolf, Ascendium Akademie Hürup
2020 Fortbildung Basisseminar Aromatherapie, Catrin Frank, Uelsby
2021-2022 schulische Ausbildung Heilpraktikerin, Ascendium Akademie Hürup
2021 Fortbildung Ohrakupunktur bei Dagmar Köster, Ascendium Akademie Hürup
2021 Fortbildung Hypnose bei Anne Jacobsen, Ascendium Akademie Hürup
2021-2022 Fortbildung Detox 1+2 bei Dagmar Köster, Ascendium Akademie Hürup
2022 erfolgreiche amtsärztliche Prüfung zur Heilpraktikerin, Husum
2022-2023 Fortbildung Psychokinesiologie bei Bettina Neumann und Tanja Sahraoui, Ascendium Akademie Hürup
2022-2023 Fortbildung Bachblütentherapie bei Axel Wolf, Ascendium Akademie Hürup
2023 Traditionell Chinesische Medizin Grundkurs, Ascendium Akademie Hürup
2023 Mitglied Fachverband Deutsche Heilpraktiker e.V.

Abwesenheit

Ich bin vom 17.09.2023 bis 08.10.2023 im Urlaub. 

Die Praxis bleibt in der Zeit geschlossen. 

Alle Anfragen werden nach dem Urlaub zeitnah beantwortet.

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