Warum du nicht vorwärtskommst, wenn du an der Vergangenheit festhältst
Podcast: Größenwahnsinnig – der Podcast für Frauen, die nach Größe und Sinn in ihrem Leben streben
Keywords: Loslassen, Vergangenheit loslassen, Ausmisten, Minimalismus, energetische Reinigung, KonMari Methode, Swedish Death Cleaning, Schamanismus, Seelenarbeit, Seelenteilrückholung, emotionale Blockaden, innere Stärke, mehr Energie, spirituelle Entwicklung, persönliches Wachstum
Kennst du das Gefühl, dass du eigentlich bereit wärst, vorwärtszugehen, aber irgendetwas dich immer wieder zurückhält? Genau darüber spreche ich in dieser Folge – und ja, es geht nicht nur um Gedanken oder Gefühle, sondern auch um die Dinge, die uns tagtäglich umgeben.
Warum wir so oft zurückschauen
Wir Menschen haben die Tendenz, an Erinnerungen, Gegenständen und alten Lebensphasen festzuhalten. Und das ist ganz normal – schließlich verbinden wir damit Gefühle, Menschen und Teile unserer Geschichte. Doch genau darin steckt die Gefahr: Wenn wir zu viel Ballast mitschleppen, fehlt uns die Energie, im Hier und Jetzt zu leben und die Zukunft aktiv zu gestalten.
„Jeder Gegenstand in deinem Zuhause trägt Energie – und diese Energie wirkt auf dich.“
Vielleicht kennst du das: Du siehst ein altes Bild, ein Kleidungsstück oder einen Gegenstand und spürst sofort ein Ziehen in deinem Inneren. Nicht unbedingt, weil du traurig bist, sondern weil diese Dinge unbewusst Energie binden. So wie bei mir ein Bild aus meiner Motorradzeit, das mich über ein Jahrzehnt begleitet hat – lange nachdem dieses Kapitel schon abgeschlossen war.
Wie Dinge dich blockieren können
Es sind oft nicht die großen Möbelstücke, sondern die kleinen Dinge: ein Puzzle, das du nie beendet hast, eine angefangene Malen-nach-Zahlen-Leinwand oder ein Sportgerät, das seit Jahren in der Ecke steht. Jedes Teil erinnert dich an ein „Ich wollte doch noch …“. Und genau diese unerledigten Vorhaben ziehen Energie, selbst wenn du nicht aktiv darüber nachdenkst.
- Such dir heute fünf Dinge, die du sofort entsorgen oder verschenken kannst.
- Warte nicht, bis du „bereit“ bist – fang mit Kleinigkeiten an.
- Entsorge Dinge direkt und lass sie nicht in einer „Ausmistecke“ versauern.
Minimalismus ist kein Muss – aber Loslassen tut gut
Keine Sorge, du musst nicht zum Hardcore-Minimalisten werden. Aber schon wenige aussortierte Dinge können spürbar mehr Ruhe bringen. Frag dich mal ehrlich: Brauchst du wirklich 15.000 Gegenstände in deinem Zuhause – oder reicht vielleicht auch weniger?
„Loslassen heißt nicht Verlust – Loslassen heißt, Raum für Neues zu schaffen.“
Und ja, es geht nicht nur ums Materielle. Jedes Loslassen im Außen öffnet auch Türen im Innen. Du schaffst Platz für neue Erfahrungen, Begegnungen und Möglichkeiten.
Methoden zum Ausmisten
Es gibt verschiedene Ansätze, die dir helfen können, Dinge leichter gehen zu lassen:
- Swedish Death Cleaning: Frag dich, was deine Angehörigen nach deinem Tod wirklich behalten müssten. Radikal, aber effektiv.
- KonMari-Methode: Nimm jeden Gegenstand in die Hand und frage dich: Macht er mich glücklich? Wenn nicht, darf er gehen.
- Energiearbeit: Bedanke dich bei jedem Teil, bevor du es loslässt – es hatte seine Aufgabe in deinem Leben.
Warum wir Dinge oft nicht loslassen können
Oft steckt mehr dahinter als nur der materielle Wert. Viele Käufe sind Kompensationen – kleine Puzzleteile, die wir unbewusst nutzen, um emotionale Lücken zu füllen. Aus schamanischer Sicht liegt das daran, dass uns Seelenteile fehlen, die wir durch Gegenstände ersetzen wollen.
„Nicht das Ding selbst hält dich fest – sondern das Loch, das du damit stopfen wolltest.“
Hier kommt die Seelenteilrückholung ins Spiel. Sie ist eine Möglichkeit, diese fehlenden Puzzleteile wieder zurückzuholen, damit du dich vollständiger und freier fühlst – ohne ständig im Außen nach Ersatz suchen zu müssen.
Seelenteilrückholung – auch ohne akutes Problem
Vielleicht denkst du: „Aber mir geht es doch eigentlich gut – brauche ich das überhaupt?“ Die Antwort: Ja. Auch ohne konkretes Thema kann deine Seele dir zeigen, welche Teile sie zurückholen möchte. Es ist oft faszinierend, welche Geschichten sich dabei entfalten und welche Transformation möglich ist.
Ein kleiner Impuls für dich
Such dir heute fünf Dinge, die du sofort loslassen kannst. Warte nicht auf den „perfekten Moment“ – der perfekte Moment ist jetzt. Und dann beobachte, wie es sich in deinem Inneren anfühlt, wenn mehr Raum entsteht. Raum für Ruhe, Raum für Energie, Raum für dich.
Und falls du merkst, dass dich tiefere Themen zurückhalten, lade ich dich ein, eine Seelenteilrückholung mit mir zu erleben. Buchen kannst du ihn unter diesemm Blogbeitrag.
Bis dahin: Nimm dir einen Moment, atme durch, lass los – und mach Platz für Neues.